FKK-Treiben

Er war zum erstenmal an einem FKK-Strand. Seine Freunde hatten ihm vorgeschwärmt, wie aufregend es war, zu liegen und zu beobachten, was sich um einen herum für tolle Frauen freizügig zeigten. Angeblich hatten sie dort immer irgendwie jemanden abgeschleppt. Bei Jörg zuckten die sommerlichen Lust-Gefühle heute besonders heftig durch die Lenden. Er hatte eine riesige Lust auf Sex!
Der Strand war mässig voll und auf den ersten Blick nichts von Interesse für ihn…
Aber es war ja noch früh am Tag, mal abwarten. Er zog sich aus und rollte sich erstmal auf den Bauch. Die Arbeitswoche hatte ihn so geschafft, dass er ohne es zu wollen, einnickte und erst wieder wach wurde, als er neben sich Geräusche hörte.
Eine Frau macht es sich hörbar auf ihrer Luftmatraze bequem. Seine erste Reaktion war Ärger über die unnötige Störung. Als sein Blick jedoch über seine neue Nachbarin glitt, hielt er inne: Heiße Braut, ob die sich nur zufällig so dicht neben ihm postiert hatte? Sie grinste ihn an. „Hallo, ich hoffe, ich habe dich nicht aus irgendwelchen süßen Träumen gerissen? Ich bin Maja und du?“ Er stellte sich kurz vor und betrachtete sie interessiert.
Nicht unbedingt sein Typ, aber sie sah scharf aus und schien es auch zu sein, so wie sie ihn anschaute. „Ich lag erst dahinten weiter, aber irgendwie laufen hier heute nur komische Typen rum. Bis ich dich gesehen habe.“ Sie starrte ungeniert auf seinen Hintern. Er glaubte seinen Augen nicht zu trauen, als sie sich ganz offensichtlich so zurücklehnte und ihre Beine leicht öffnete, dass er direkt auf ihre intimste Stelle schauen konnte. Sie seufzte, plapperte weiter auf ihn ein und rieb sich ohne jegliches Schamgefühl jede Stelle ihres Körpers mit einem exotisch duftenden Öl ein. Fasziniert beobachtete er sie dabei. Sie machte ihm ein ungeheurere Lust auf Sex mit ihr. Besonders intelligent schien sie nicht zu sein, aber er war mittlerweile in einem solch sexuellen Notstand, dass ihm das egal war. Wenn ihn nicht alles täuschte, lag hier neben ihm ein äußerst williger Frauenkörper, den es rasch zu erobern galt. „Liegst du eigentlich immer auf dem Bauch? Und wenn ja, hat das einen bestimmten Grund?“ Die war ja wirklich unglaublich! Aber o.k., er wollte mitspielen… „Für dich lege ich mich auch gern auf den Rücken!“ Er wusste, dass er seine Erregung nicht mehr würde verleugnen können, aber darauf war sie ja offensichtlich auch aus. Er hörte sie kurz schnaufen, als sie ihn unterhalb der Gürtellinie taxierte. „Oh Mann, du brauchst dich wirklich nicht zu verstecken!“ Er hatte schon einige Frauen aufgerissen, aber so leicht hatte es ihm noch keine gemacht. Na, war mal was Anderes.
Er war gespannt, wie es weitergehen würde. Sie seufzte neben ihm genüsslich und holte ein Stück Melone aus der Tasche. Gierig biss sie ab davon. Der Saft spritze auf ihre schweren Brüste. Ein Anblick, der ihm durch und durch ging. Mann, die Braut war reifer als diese Melone. Sie ließ ihn nicht aus den Augen und legte sich wie zufällig die Hand zwischen die Schenkel, um sich fast unmerklich zu streicheln. Er hatte mittlerweile einen Riesen-Ständer, der schon freudig anfing zu zucken angesichts der erotischen Aussichten, die sich ihm hier boten. Fasziniert starrte er auf den dunklen Haarflaum, der ihre Weiblichkeit nur so eben verdeckte.

Ganz schön heiß hier, so ein kühles Plätzchen im Schatten hätte doch auch was, oder?“ Sie lächelte lüstern, zog aus dem Nichts ein Kondom hervor, blickte es versonnen an und hauchte: „Oh ja gern, wo denn?“ Er packte sich ein Handtuch um die Hüften, stand auf und signalisierte ihr mit den Augen, ihm zu folgen. Seine Freunde hatten ihn für den Fall der Fälle bestens vorbereitet.

Es gab da ein Plätzchen im Buchenwald hinter dem Strand, das optimal für heiße Spielchen geeignet war. Schweigend ging sie hinter ihm her. Einen Bruchteil überlegte er, dass er nichts mit ihr gemeinsam hatte, ausser einer momentanen übereinstimmenden Lust auf Sex. Er hoffte, dass das für einen gelungenen Quickie ausreichen würde. Eigentlich fand er eher intelligente Frauen erotisch
Als er ihre Hand auf seinem Hintern spürte, verwischte er die Bedenken. Beim Sex war sie bestimmt eine Granate. Er warf sich mit einer raschen Bewegung auf den weichen Sandboden und betrachtete sie von unten. Sie stellte sich mit weit gespreizten Schenkeln über ihn. Es gab nichts, was er nicht hätte sehen können. Ihre Vagina glänzte feucht und einladend. Ohne Vorspiel setzte sie sich auf seinen wartenden Penis und glitt auf ihn. Sie war von Null auf Hundert und ritt ihn wie besessen. Er hatte so etwas noch nicht erlebt. Sie krallte sich an ihm fest und trieb ihn mit ihren kraftvollen Bewegungen viel zu schnell zum Höhepunkt. Ihre schweren Brüste wippten im Takt, ihre Hände spielten so geschickt zusätzlich an seinen Hoden, dass er vor Lust viel zu laut aufschrie.
Er biss sich auf die Lippen, als sie von ihm herunterglitt und seinen Penis in den Mund nahm, ohne ihm eine Verschnaufpause zu gönnen. Sie blies ihm fast den Verstand aus dem Kopf. Irgendwann hörte er auf, seine Orgasmen zu zählen. Er hatte sich längst ganz in ihre Hände gegeben. Wenn er sich wünschte, kurz verschnaufen zu dürfen, und sie genau in diesem Moment von ihm abließ, bettelte er sie fast an, ihn weiter zu bearbeiten. Sie war unglaublich! Er war fix und fertig. Ebenso abrupt, wie sie begonnen hatten, hörten sie auf. Sie stand wieder über ihm und sah auf ihn herab. „Na, wie war ich?“
Irritiert blinzelte er sie an. „Dafür, dass ich eigentlich nicht dein Typ bin, bist du trotzdem ganz schön abgegangen. Normalerweise kostet so eine Vorstellung um die sechshundert.“ Er starrte und starrte. „Aber dafür, dass du auch nicht unbedingt mein Typ Kunde bist, hab` ich es mal `just for fun` gemacht.“ Er starrte sie noch immer vollkommen perplex an. „Mach` den Mund zu Schätzchen. Und falls Du mal Langeweile hast oder wieder einen Notstand – Ruf mich an. Du kriegst auch einen Sonderpreis. Ich steh` auf Typen wie dich… „ Sie klächelte ihn süffisant an. „Es macht mich nämlich unheimlich an zu sehen, wie mit jedem Orgasmus weniger Arroganz und mehr Geilheit in ihren Augen aufblitzt.“ Neben ihm landete ein Visitenkarte.
Er sah ihr nach, wie sie die Hüften schwingend hinter der Düne verschwand.
Natürlich, warum hatte er es nicht längst bemerkt? Sie hatte nicht einmal Anstalten gemacht, ihn zu küssen, sie hatte alles unglaublich professionell durchgezogen. Sie hatte ihn sexuell befriedigt, nicht er sie. Er musste laut lachen und fühlte sich fast wie nach seinem ersten Mal… Gedankenverloren starrte er auf die Karte im Sand neben ihm. Sie hatten sich zwar nicht viel zu sagen, aber reden war schließlich auch nicht das, was er wollte. Er würde sie anrufen!


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